Uneinheitliche Artikeltexte
Abkürzungen und interne Artikelnummern sagen wenig über Material und Herstellung aus. Für eine Zuordnung braucht es ausreichend Kontext.
In Ihren Einkaufsdaten steckt der Ausgangspunkt für Ihre Bilanz eingekaufter Waren und Dienstleistungen. Unsere KI unterstützt die Zuordnung von Emissionsfaktoren. Sie behalten die fachliche Kontrolle.
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„Durch die automatische Scope 3.1-Ermittlung konnten wir kurzfristig effizient und zuverlässig Scope-3-Daten in unser System bekommen, die wir sonst wohl überhaupt nicht bekommen hätten.“
„Neben der präzisen Emissionsfaktor-Zuordnung hat die KI unsere Stammdatenqualität verbessert.“
In vielen Branchen entfallen mehr als 70 % der gemeldeten Emissionen auf Scope 3. Die Bilanzierung beginnt bei Daten aus der Wertschöpfungskette – oft unvollständig, uneinheitlich und schwer zuzuordnen.
Abkürzungen und interne Artikelnummern sagen wenig über Material und Herstellung aus. Für eine Zuordnung braucht es ausreichend Kontext.
Stück, Kilogramm oder Euro: Die Bezugsgröße muss zum Emissionsfaktor passen. Fehlende Gewichte und Einheiten erschweren die Berechnung.
Anteil an den gemeldeten Gesamtemissionen (Scope 1, 2 und 3). Ausgewählte Branchen.
Scope 3Scope 1 + 2
Scope 3.1Eingekaufte Waren und Dienstleistungen
Das Diagramm zeigt den gesamten Scope 3. Unsere KI-Lösung setzt bei einem Teil davon an: den vorgelagerten Emissionen eingekaufter Waren und Dienstleistungen (Kategorie 1).
Produktspezifische Angaben und Durchschnittsdaten liefern unterschiedliche Grundlagen. Die Art der Datenquelle muss erkennbar bleiben.
Eine plausible Zuordnung ist noch keine bestätigte Zuordnung. Fehlende Angaben und Prüfbedarf müssen sichtbar bleiben.
Mit Scope 3.1 betrachten Sie die Rohstoffe und die Herstellung Ihrer eingekauften Waren. Hier setzt die Bilanzierung Ihrer Einkaufsliste an.
Scope 3.1Eingekaufte Waren und Dienstleistungen
Scope 2Eingekaufter Strom und Wärme
Die KI macht aus Einkaufspositionen eine strukturierte Scope-3.1-Auswertung. Mit Rückmeldungen zur Datenqualität und einer Herleitung, die Sie bis zur einzelnen Position prüfen können.
Starten Sie mit der Liste aus Ihrem ERP – mit den Artikeltexten und Einheiten, die Sie bereits verwenden.
Die exportierte Datei geht direkt an be2morrow. Sie müssen sie vorher nicht neu formatieren.
Die KI kategorisiert den Einkauf, ordnet Faktoren zu und zeigt Ergebnis, Herleitung und Qualität je Produkt.
Sehen Sie, welche Warengruppen die Bilanz prägen – und verfolgen Sie die Ergebnisse bis zur einzelnen Position.
| Position / Artikel | Menge | Gewicht pro Stück |
|---|---|---|
| 005Vierkantstahl20 × 20 × 500 mm | 24 Stk. | Nicht angegeben |
| 0076205 2RS | 80 Stk. | 1,28 kg |
| 009M12 verz. | 500 Stk. | Nicht angegeben |
Excel (.xlsx, .xls) oder CSV. Stückgewicht, wenn vorhanden – fehlende Gewichte bleiben im Export leer.
Die KI schlägt die Spaltenzuordnung vor. Sie prüfen und bestätigen sie vor der Analyse.
Vierkantstahl 20 × 20 × 500 mm
Beispiel: gesamter Einkauf
| Kategorie | Emissionen (t CO₂e) | Anteil |
|---|---|---|
| Stahlprodukte | 184,73 | 53,1 % |
| Kunststoffe | 76,42 | 22,0 % |
| Elektronik | 58,19 | 16,7 % |
| Weitere Warengruppen | 28,52 | 8,2 % |
Gesamtergebnis → Warengruppe → Einzelposition
Eigenständiges Beispiel für den gesamten Einkauf, nicht die Summe der drei gezeigten Positionen.
Je nach Datengrundlage kommen EPD-, vergleichbare EPD-, Ecoinvent-, Material- oder ausgabenbasierte Daten zum Einsatz. Die vollständige Auswertung lässt sich herunterladen.
POS-007 · Kugellager 6205 2RS
Prüfung erforderlichStammgewicht auffällig: Möglicherweise wurde das Gebindegewicht als Stückgewicht hinterlegt. Gewichtsangabe, Verpackungseinheit und Stückzahl prüfen.
Hinweise zeigen mögliche Stammdatenfehler, unklare Zuordnungen oder fehlende Angaben.
Ihr Team prüft die Ausgangsdaten und fragt bei Bedarf intern oder beim Lieferanten nach. Offene Positionen bleiben sichtbar.
Schematischer Ablauf mit Beispieldaten. Keine Live-Analyse.
Ein Export aus Ihrem Einkaufssystem ist der erste Schritt. Besonders hilfreich sind:
Nicht jede Datei ist vollständig. Im Gespräch klären wir, welche Angaben sich nutzen lassen und wo Ergänzungen nötig sind.
Eine Übersicht Ihrer Einkaufspositionen, zugeordnete Emissionsfaktoren und einen Blick auf emissionsintensive Lieferanten und Warengruppen.
Die Analyse unterstützt Ihre Scope-3.1-Bilanz. Bilanzgrenzen, Datenqualität und die Eignung der Faktoren müssen Sie fachlich bewerten.
Scope 3.1 betrifft eingekaufte Waren und Dienstleistungen. Es ist eine vorgelagerte Kategorie innerhalb von Scope 3. Andere Kategorien, etwa Geschäftsreisen oder die Nutzung verkaufter Produkte, sind damit nicht automatisch abgedeckt.
Nein. Verständliche Beschreibungen sowie Mengen und Einheiten verbessern allerdings die Zuordnung. Fehlende oder uneindeutige Angaben können zusätzliche Prüfung erfordern. Wir besprechen vorab, ob Ihre vorhandenen Daten für den Einstieg geeignet sind.
Die KI unterstützt die Analyse und Faktorzuordnung. Sie ersetzt weder die fachliche Prüfung noch die Verantwortung für Ihre Bilanz. Positionen mit Prüfbedarf lassen sich gezielt betrachten.
Die Analyse liefert eine Grundlage für die Bilanzierung eingekaufter Waren und Dienstleistungen. Ob sie die Anforderungen Ihres Berichts erfüllt, hängt unter anderem von der Bilanzgrenze, den verwendeten Daten und Ihrer Dokumentation ab. Eine automatische Zertifizierung oder Prüfung ist damit nicht verbunden.
Gemeinsam klären wir, wie eine Scope-3.1-Analyse für Ihr Unternehmen aussehen kann. Schreiben Sie uns zu Ihren Daten oder wählen Sie direkt einen Beratungstermin.